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Ihre Augenbrauen fallen aus – Daran kann es liegen

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Wenn morgens im Spiegel zuerst die dünner werdenden Augenbrauen auffallen, führt das zu Frust und keinem guten Start in den Tag. Solch ein Anblick kann schnell das Selbstbewusstsein senken, denn dichte Brauen gelten nicht nur als Schönheitsideal. Sie transportieren auch Emotionen und die eigene Stimmung. Und die ist bei Augenbrauenausfall verständlicherweise eher schlecht. Doch zum Glück ist dieser häufig behandelbar und nicht schwerwiegend. Die Gründe für spärlichen Haarwuchs sind vielfältig und eine große Anzahl der Ursachen lässt sich einfach behandeln. Deswegen geht es darum, dass Problem schnell zu erkennen, um weiterem Haarausfall rechtzeitig entgegenwirken zu können.

Dünnen Augenbrauen mit Lazru vorbeugen

Vermeiden Sie zunehmendem Haarverlust und beugen Sie diesem vor, indem Sie Ihre Brauenhaare mit ausreichend Nährstoffen versorgen. Bestens geeignet dafür ist das Lazru Wimpern- und Augenbrauenserum. Es regt den Haarwuchs an und sorgt für starken und dichten Nachwuchs. Ohne Hormone und mit rein natürlichen Inhaltsstoffen pflegt es nicht nur die Haarwurzeln, sondern auch die umliegende Hautzone. Die Anwendung geht leicht von der Hand: Tragen Sie ein- bis zweimal täglich eine kleine Menge vorsichtig auf die Augenbraue auf. Achten Sie darauf, das Serum regelmäßig zu verwenden. So kann es ohne großen Aufwand Teil Ihrer täglichen Pflegeroutine werden und die dünnen Härchen gehören bald der Vergangenheit an.

Der Wachstumszyklus der Augenbraue

Wenn sich einzelne Augenbrauenhaare verabschieden, ist das nicht immer gleich ein Grund zur Beunruhigung. Dass diese nicht ewig leben, ist in ihrem Wachstumszyklus so angelegt. Die circa 250 Haare jeder Augenbraue wachsen in drei Phasen. Während der Wachstumsphase (Anagenphase) bilden sie sich im Follikel und gewinnen an Länge. Die Nährstoffversorgung, die dieses Wachstum bedingt, lässt in der Übergangsphase (Katagenphase) langsam nach. In der Ruhephase (Telogenphase) stirbt die Haarwurzel schließlich ab und das Augenbrauenhaar fällt aus. Die durchschnittliche Lebensdauer eines Brauenhaares beträgt damit ungefähr vier Monate.

Einzelne ausfallende Härchen sind damit also nicht ungewöhnlich, sondern sogar normal. Wenn Ihnen aber auffällt, dass dies vermehrt auftritt oder die Augenbrauenhaare insgesamt dünner werden, könnten Sie tatsächlich von Alopezie im Brauenbereich betroffen sein. Juckreiz, Rötungen oder trockene Hautstellen rund um die Augenpartie können ebenfalls darauf hinweisen. Treten diese Symptome auf, sollte nach den Ursachen gesucht werden.

Gründe, warum Augenbrauen ausfallen können

Haarausfall muss nicht immer in vollständiger Alopezie enden. Bei einigen Betroffenen dünnt das Haar lediglich aus oder es fällt nur an einzelnen Stellen aus. Ist der Grund für den Ausfall unbekannt, sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht werden. So können der Augenbrauenverlust zielsicher und effektiv bekämpft und mögliche verursachende Krankheiten behandelt werden.

Hautirritationen

Nicht immer liegt lichtem Augenbrauenhaar direkt eine Krankheit zugrunde. Dies kann auch durch gut gemeinte Versuche, sie in Form zu bringen oder zu definieren, verursacht werden. Beim Zupfen etwa werden die Wurzeln auf Dauer beschädigt. Genauso kann das Färben der Braue negative Folgen haben, wenn eine Unverträglichkeit besteht. Viele Mittel enthalten Schadstoffe oder Chemikalien, die Hautirritationen verursachen und das Haar so verdünnen können. Genauso können Allergien Auslöser dafür sein, dass Augenbrauen ausdünnen. Deswegen ist es wichtig, bei Pflegemitteln und Seren darauf zu achten, dass diese wie das von Lazru natürliche Inhaltsstoffe und keine Hormone enthalten.

Hormonstörungen

Zudem kann eine Hormonveränderung Alopezie verursachen. Dies ist genauso wie dünneres Haupthaar eine ganz normale Alterserscheinung: Die Follikel produzieren bei älteren Menschen meist weniger Haare. Aber auch die hormonellen Veränderungen in den Wechseljahren oder während einer Schwangerschaft können zu einer Haarverdünnung im Augenbrauenbereich führen. Ebenso verursacht der veränderte Östrogenspiegel während Monatsblutungen oder aufgrund der Einnahme von hormonellen Verhütungsmitteln sie nicht selten.

Unausgewogene Ernährung

Werden durch eine unausgewogene Diät nicht genügend Vitamine und Mineralstoffe aufgenommen, kann dies Mangelerscheinungen wie Alopezie mit sich bringen. Häufig betreffen diese das Kopfhaar, doch Gesichtshaare können genauso unter Nährstoffmangel leiden. Vitamin A und C, Biotin, Zink und Fettsäuren sind besonders wichtig für gesundes und kräftiges Haar und sollten deswegen in den Nahrungsmitteln ausreichend vorhanden sein. In manchen Fällen macht die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln Sinn, diese sollte aber in Absprache mit einem Arzt erfolgen.

Stress und psychisches Leid

Psychischer Stress und Sorgen wirken sich auf die körperliche Verfassung aus. Neben grauen Haaren ist Haarausfall eine typische Ausdrucksform. Ein seltener Ausnahmefall dieser Erscheinung ist die Trichotillomanie, eine Zwangsstörung, bei der Betroffene sich selbst Haare ausreißen. Neben einer ausgewogenen Ernährung sollten Sie deswegen auf Ihr psychisches Wohlergehen achten und Stress vermeiden. Es gilt nicht nur, den Körper zu pflegen, sondern auch auf die geistige und emotionale Gesundheit Acht zu geben.

Erkrankungen

Körperliche Erkrankungen können ebenfalls dünne Augenbrauenhärchen verursachen. Mit Hautkrankheiten verbundene rissige oder trockene Haut führt schnell zu Alopepzie und Juckreiz, der die Brauenhaare weiter strapaziert. Ein anderer Grund kann eine Schilddrüsenüber- oder Unterfunktion sein. Falls Ihr Augenbrauenverlust durch juckende Kopfhaut, rissige Fingernägel und trockene Hautstellen begleitet wird, sollten Sie Ihre Schilddrüse untersuchen lassen. Außerdem kann die Einnahme einiger Medikamente als Nebenwirkung ausfallende Gesichtshaare mit sich bringen, ebenso wie Chemotherapie.

Genetische Veranlagung

Genetische Veranlagungen zu lichtem Haarwuchs sind ebenfalls möglich. Kreisrunder Haarausfall entsteht häufig so, aber auch die Augenbrauenregion kann betroffen sein. Bei Männern sowie bei Frauen ist die sogenannte androgenetischen Alopezie der häufigste Grund für Haarverlust, der durch eine Überempfindlichkeit auf das Hormon Dihydrotestosteron (DHT) entsteht. Trotzdem stellt diese Art von Alopezie keine hormonelle Störung dar, denn die Empfindlichkeit ist erblich bedingt. Meist hilft in diesen Fällen nur eine Haartransplantation. Bei der Augenbrauentransplantation werden Haare aus dem Nackenbereich oder bei Männern häufig aus dem Bartbereich in die Augenbrauenregion transplantiert.

Was hilft gegen Augenbrauenausfall?

Fallen die Augenbrauenhaare aus, lohnt es sich also, den Grund herauszufinden, denn je nach Ursache kann die Behandlung unterschiedlich sein. Tatsächlich sind die Methoden, um Augenbrauen zu verdichten, beinahe ebenso vielzählig wie die Gründe für ihren Ausfall. Grundsätzlich gilt, dass lichtes Haar, das nicht aufgrund einer genetischen Veranlagung entstanden ist, nachwachsen kann.

Häufig tun sie das jedoch nicht von allein. Zusätzlich zu den Bemühungen, der direkten Ursache entgegenzuwirken, lohnt sich die Unterstützung durch ein Augenbrauenserum. Dieses sollte jedoch keine hormonellen Inhaltsstoffe besitzen, damit der Hormonhaushalt nicht weiter gestört wird. Chemische Wirkstoffe sollten ebenfalls vermieden werden, um weitere Hautirritationen zu vermeiden. Deswegen ist das Augenbrauenserum von Lazru die beste Methode, um Augenbrauen wieder zu verdichten. Mit seinen natürlichen Inhalten fördert es nicht nur den Haarwuchs von Brauenhaaren und Wimpern, sondern pflegt auch die empfindliche Haut um die Augen herum. Damit hilft es bei dünner werdenden Haaren und mildert gleichzeitig damit einhergehende Hautirritationen wie Juckreiz und Rötungen. So lassen sich ausfallende Brauen ganz natürlich beheben und es muss nicht gleich ein schmerzhafter Eingriff wie Microblading oder eine Haartransplantation sein.

FAQ

Warum fallen Augenbrauen aus?

Alopezie hat viele Gründe. Sowohl selbstproduzierte Hautirritationen durch Zupfen oder Färben als auch Hormonstörungen und Krankheiten können dazu führen, dass die Braue dünner wird. Eine genetische Veranlagung ist ebenfalls möglich.

Wie häufig erneuern sich Augenbrauen?

Die durchschnittliche Lebenserwartung eines Augenbrauenhaares beträgt etwa vier Monate. Dann fällt es aus und das Haarfollikel produziert ein Neues.

Was hilft bei dünnen Brauenhaaren?

Bei nicht-genetisch bedingten Ursachen hilft meist schon ein natürliches Serum. Erblich veranlagter Alopezie in dieser Gesichtszone wird mit einer Haartransplantation behandelt.

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